Story
Kekkaishi - so werden die "Exorzisten" bestimmter Familienclans genannt und täglich gebraucht. Seit langer Zeit schon beschützt der Hazama-Clan die Menschen vor bösen Spukerscheinungen, die nachts ihr Unwesen vor allem in der Nähe des ehemaligen Karasumori-Grundstücks treiben.
Yoshimori Sumimura soll einmal das Oberhaupt seiner Kekkaishi-Familie werden, doch wider der hohen Erwartungen an ihn, betreibt er seinen nächtlichen Job trotz der Hilfe des Dämonenhundes Madarao ohne jeglichen Ehrgeiz. Nicht nur dies ist der Grund für seine Leergänge sondern auch die hübsche Tokine Yukimura, welche nicht nur Yoshimori's Nachbarin ist, sondern eine Kekkaishi aus der verfeindeten Familie der Sumimuras. Mit ihrem eigenen Dämonenhund, Hakubi, ist sie immer früher am Ort des Geschehens und nimmt ihre Arbeit sehr ernst - und schnappt Yoshimori damit immer die Beute weg.
Als die beiden noch kleiner waren, rettete Tokine ihm das Leben, zog sich dabei aber eine schwere Wunde zu. Dies war schließlich der Anlass für Yoshimori endlich stärker zu werden, da er sich von da an geschworen hat, Tokine für immer zu beschützen.
Fazit
Zu Beginn hab ich den Manga noch mit Begeisterung gelesen, alles wird säuberlich erklärt, die Vorgeschichte fand ich auch noch spannend, aber irgendwann wird es sehr langatmig und ermüdend zu lesen. Der Zeichenstil ist typisch Shonen-Manga, auf sozialer Ebene wird es sich sicher so entwickeln, dass Yoshi sich in Tokine verliebt und der Rest ist eigentlich.. offen. Ich mag die Idee mit den Bann- und Vernichtungsbefehlen, aber vor allem die Dämonenhunde finde ich süß.
© Reverie
© Carlsen Verlag GmbH Hamburg 2007/© Yellow Tanabe 2004
Wir danken Carlsen für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
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