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Story
London im Jahr 2020. Die Menschheit wird von Dämonen bedroht, denn die Hölle hat nun 24h lang geöffnet. Und mitten drin stehen John und Lindsey Fowler. Beide Geschwister werden in ihr Schicksal äußerst schmerzhaft hineingezogen, durch den Verlust ihrer Familie und das Geheimnis ihrer Vorfahren. Und alles fing mit den starken Kopfschmerzen von John an.... Wie jeden Morgen rennt John zur Uni und sieht eine Notiz an der Eingangstür. Auf dieser Notiz ist zu lesen, dass der Unterricht draußen auf dem Unigelände statt finden wird. Als John draußen ankommt, ist der Professor Hawkins einesteils wütend, erklärt aber daraufhin, dass ärchäologische Funde auf dem Unigelände entdeckt wurden. Der Unterricht fällt aus, dafür müssen die Studenten aber mithelfen und nach weiteren Funden graben. Trotz seiner starken Kopfschmerzen macht John sich an die Arbeit und findet kurz darauf ein Skelett. Ein Skelett welches mit der Vorderseite nach unten begraben wurde und ein seltsames Amulett um den Hals trägt. John steckt nebenbei das Amulett ein und Professor Hawkins erklärt, dass damals im Mittelalter Teufelsanbeter mit der Körpervorderseite nach unten begraben wurden.
Alles weitere passiert total schnell. Ein paar Freunde von John wollen mit ihm zusammen Professor Hawkins einen Denkzettel verpassen. Er soll buchstäblich irre werden, denn die Jungs haben vor bei Nacht und Nebel Aktion das gefundene Skelett an seinen Schreibtisch zu platzieren. Doch es kommt alles ganz anders. Professor Hawkins erwischt sie, doch alle bis auf John können entkommen. Dieser wird augenblicklich vor den Dekan für akademische Belange und Universitätsvorschriften gezerrt. Erst sieht es schlecht aus, doch als Lord Altair aufkreuzt, kommt John nochmal davon. Lindsey und seine Mutter, sowie Onkel Benjamin sind natürlich auch dabei und erleichtert.
Onkel Benjamin erzählt John davon, dass sein Vater ihm etwas auf ihrem Dachboden hinterlassen hat. Als John und Lindsey zu Hause sind, durchsuchen sie sofort den Dachboden mithilfe von ihrem kleinen Bruder Tyler. Nach einiger Zeit findet Lindsey das Gesuchte: Ein extrem großes Schwert. Doch was hat es damit auf sich? Was passiert momentan eigentlich? Seitdem John die Leiche gefunden hat, passieren merkwürdige Dinge in London und seine Träume werden immer schlimmer. Jedes mal taucht ein Mann mit einer Vogelmaske auf und redet von der Familie Fowler.
Fazit
Hellgate: London (Manga) ist die Vorgeschichte zu dem gleichnahmigen RPG. Der Manga wurde von den Flagship Studios (USA) in Auftrag gegeben und zuerst in Amerika bei Tokyopop veröffentlicht. Ich selbst kann nicht viel zu dem RPG sagen, da ich das Spiel nicht kenne. Zudem kenne ich die Größe der deutschen Fanbase nicht. Für Fans wird der Manga jedoch ein nettes Sammlerstück sein. Der Zeichenstil ist übrigens ein wenig amerikanisch. Mir persönlich hat er gut gefallen, da er einfach zu dieser Thematik passt. Die ganzen Dämonen wurden wunderbar getroffen und sehen teils echt gruselig aus. Auch für Nicht-Kenner ist dieser Manga eine spannende Geschichte, zu der man nicht das Spiel kennen muss. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich schon gespannt bin, wie es weitergehen wird.
© Chiara © 2007 Flagship Studios, Inc. All Rights Reserved.
Wir danken TOKYOPOP für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
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| Autor: |
| Chiara |
| Geschrieben: |
| 25.05.2008 / 13:42 |
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| Bände: | | 3 | | Empfohlen ab: | | 13 Jahre | | Genre: | | Mystery | | Herausgebracht: | | USA 2007/ Deutschland 2008 | | Preis: | | 6,50€ [D] / 6,70€ [A] | | Text: | | Arvid Nelson | | Verlag: | | Tokyopop | | Zeichnungen: | | J.M. |
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