Story
Die drei Abenteurer Merril, Melissa und Jeany sind ständig auf der Suche nach wertvollen Schätzen und verlassenen Ruinen, aus denen es vielleicht noch was zu holen gibt. Bislang waren sie erfolgreich, doch dann finden sie eine Ruine, die mit einem magischen Siegel versperrt wird. Die Schwertkämpferin Jeany, die Priesterin Melissa und Merril, die gut mit Wurfmessern umgehen und verborgene Dinge finden kann, haben sogleich einen Beschluss gefasst, dass ihnen eine Magierin in ihrer Gruppe fehlt und machen sich auf in die nächste Stadt um sich eine zu suchen.
Drei Tage danach sind sie in der Stadt angekommen und suchen nach Informationen, wo man am schnellsten zu Magiern kommt. Merril versucht ihr Glück in den Seitengassen, als sie plötzlich von einer Horde Frauen gefragt wird, ob sie einen großen Mann mit langen Haaren gesehen hätte. Da sie nichts damit zu tun haben will, gibt sie falsche Informationen weiter und wurde so die lässtige Gruppe los. Da taucht von hinten ein großer Mann mit langen Haaren auf, welcher sich bei dem Mädchen bedanken wollte, jedoch erbärmlich nach Alkohol riecht und deshalb von Merril abgewiesen wird. Nach einem gescheiterten versuch Merril zurückzuhalten, wurde der Mann als Perversling und am Boden liegend zurückgelassen.
Jeany hat bei ihrer Suche auch nicht gerade mehr Glück. Sie rempelt unabsichtlich eine Abenteuergruppe, welche sich mit ihr messen will. Dieses Gespräch hört zufällig der selbe Typ mit, den Merril vorhin begegnet ist und will Jeany helfen, diese lästigen Typen los zu werden. Er kann die Typen zwar vertreiben, doch macht er dadurch nur unnötigen Lärm und die Wache wird darauf aufmerksam. Jeany bereut es diesen Typen getroffen zu haben und rennt davon.
Nur Melissa hat anscheinend Glück und erfährt, dass es hier eine Kneipe gibt, die als inoffizieller Treffpunkt der Magier gilt und macht sich mit ihren beiden Gefähten auf den Weg dort hin. Sie fragen eine Magierin dort, ob sie vielleicht Lust hätte, ihrer Gruppe beizutreten um Abenteuer zu erleben, doch diese teilt ihnen mit, dass sie erst Anfängerin sei und es wahrscheinlich keine großen Chancen gibt, hier auf einen Magier zu stoßen, der bereit ist, sich auf ein Abenteuer einzulassen, bis auf einen, Louie. Wie es das Schicksal so will, handelt es sich hier um genau den Typen, mit dem schon zwei der Gruppe Bekanntschaft gemacht haben und der Schock sitzt tief. Nie würden sie mit einem so perversen und chaotischen Typen eine Gruppe bilden und verlassen nach einer kleinen Auseinadersetzung mit Louie das Lokal. Doch die Wege des Schicksals sind unergründlich und so erfährt Melissa in ihrer göttlichen Offenbarung, dass Louie es sein wird, der als ihr Held auserwählt ist und dem sie dienen soll. Es ist zwar keinem von den Dreien Recht, doch finden sie keinen anderen Magier und Melissa versucht mit eisernem Willen die Offenbarung nicht in Frage zu stellen. So macht sich nun die Gruppe auf zu den Ruinen, um deren tiefen Geheimnisse zu lüften und einen Schatz zu bergen. Die Reise kann nun endlich beginnen!
Fazit
Mit Rune Soldier ist ihnen eine tolle Kombination aus Slayers und Record of Lodoss War gelungen. Ich bin ein Fan von beidem und finde diesen Anime daher sehr gut! Es gibt fast immer was zu lachen und der Zeichenstil ist nett. Jede Hauptfigur besitzt einen eigenen und passenden Charakter, der sehr gut rüber kommt. Auch die Sympathie der Charaktere ist hier recht schnell gefunden. An alle Fantasy-Fans ist dieser Anime wärmstens zu empfehlen und auch so ist dieser Anime sehenswert! Schnuppert einfach mal rein, es lohnt sich!
© Shiva
© Ryo Mizuno
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