Der kleine König Valum 
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Story


Valum ist der Sohn des derzeitigen Königs des Königreich Tiltu. Da der König sehr krank ist, muss schnell ein Nachfolger ausgebildet werden. Doch die Ausbildung von Valum als Nachfolger eines Königs, sieht anders aus, als man es sich vorstellt: Ihm wird kein königliches Benehmen beigebracht, sondern er muss durch die Länder pilgern, um die Bündnisse die einst der derzeitige König von Tiltu geschlossen hat, wieder neu zu schließen.


Die kleine, zur Grundschule gehende, Matsuri hat vor kurzem eine Zauberflöte erhalten und sie ist fest davon überzeugt, dass wenn man das hohe C mit ihr spielt, man sich dann etwas wünschen kann. Als es ihr endlich gelingt, taucht plötzlich Valum vor ihr auf und fragt sie, ob sie soeben ein kleines Tierchen gesehen hat. Als sie seine Frage verneint, verschwindet Valum daraufhin auch schon wieder.


Als sie wieder einsam und alleine zu Hause ist und an das Auftauchen von Valum denkt, hört sie plötzlich eine Stimme hinter ihr und sie sieht ein Mädchen stehen, das daraufhin vor ihr weg läuft. Doch Matsuri will unbedingt mit ihr reden, weswegen sie die Verfolgung aufnimmt. Als sie das Mädchen einholt, imitiert diese nur Matsuri und das Mädchen sieht auch so aus wie Matsuri, weswegen sie ihr vor Zorn einen Korb auf die Wange verpasst. Kurz danach erscheint plötzlich Valum wieder und erklärt ihr, dass das "Mädchen", welches Matsuri nachmachte, niemand geringeres ist, als Aramin. Er hat vor kurzem seine Mutter verloren und ist jetzt genauso einsam wie Matsuri. Da Matsuri und Aramin dasselbe Leid widerfährt, das Gefühl von Einsamkeit in sich zu tragen, haben sie jeweils Verständnis für den anderen und die beiden gehen im Guten auseinander, woraufhin Valum als auch Aramin erneut verschwinden.


Doch es tauchen immer wieder neue sogenannte "Spirit Masters" auf der Erde auf, die die Menschen als gefährlich empfinden, diese jedoch aber nur wieder ein neues Bündnis mit dem Thronnachfolger von Tiltu, eingehen müssen. Mit jedem Bündnis, das Valum wieder erneuert, wird das Zeichen auf seiner Hand größer und größer - bis es endlich so groß ist, dass er der Nachfolger von Tiltu werden kann.

Als plötzlich ein helles Licht an einem regnerischen Tag erscheint, laufen Matsuri und Yutaka sofort dorthin. Wie nicht anders zu erwarten war, treffen sie dort auf Valum und seinen kleinen Begleiter Aramin.

Von nun an erwartet Valum, Matsuri, Yutaka und den kleinen Aramin ein spannendes Abenteuer, gemeinsam auf der Suche nach den "Spirt Masters" um mit ihnen wieder neue Bündnisse schließen zu können...





Fazit


Der Manga ist eindeutig für die jüngeren Leser gedacht. Es wird alles sehr kindlich dargestellt und auf jegliche körperliche Brutalität verzichtet. Jedoch geht es des öfteren darum, dass jemand innerlich verletzt wird, wie beispielsweise in der Szene, wo Aramin die kleine Matsuri imitiert und diese sich jedoch dadurch persönlich angegriffen fühlt, da Matsuri davon überzeugt ist, dass sie einmalig in dieser Welt ist und keiner sie nachmachen kann und darf.

Außerdem gefällt mir auch der Zeichenstil sehr gut, da er sehr weich ist und dennoch werden deutlich die Augen hervorgehoben.





© Kara
© 2002 Moyamu Fujino/ © 2004 - 2007 TOKYOPOP® GmbH


Wir danken TOKYOPOP für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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Autor:
Kara
Geschrieben:
22.02.2007 / 00:44
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Bände:
8
Genre :
Fantasy
Jahr:
2002 (J) / 2005 (D)
Originaltitel:
Kenja no nagaki fuzai
Preis:
6,50€ [DE] / 6,70€ [AT]
Story:
Moyamu Fujino
Verlag:
Mag Garden (J) / Tokyopop (D)
Zeichnungen:
Moyamu Fujino