|
Der Prinz mit den gläsernen Schwingen
| | |
Story
Hagane trägt das sogenannte "Verfluchte Blut" in sich, das heißt, jedes Lebewesen, das damit in Berührung kommt, auf der Stelle stirbt. Dieses "Verfluchte Blut" ist ihm auch schon damals zur Last geworden, wo ein Mädchen, das er sehr gern hatte, in Berührung mit dem Blut kam und diese darauf vor den Augen von Hagane gestorben ist. Seit diesem Tag an, hat das Leben für Hagane keinen Sinn mehr und er lebt nur noch als Besitz von der nach ihm strebenden Tsubaki. Tsubaki liebt Hagane um alles in der Welt und sie will ihn nie wieder hergeben.
Eines Tages trifft Hagane auf ein kleines Mädchen namens Ruriha, welche dem Mädchen von damals, welche durch das Blut von Hagane gestorben ist, zum verwechseln ähnlich sieht. Zum ersten Mal in seinem Leben fühlt Hagane so ein seltsames, jedoch schönes, Gefühl wieder. Tsubaki jedoch hat das Spiel sofort durchschaut und hat erkannt, dass sich Ruriha als auch Hagane ineinander verliebt haben. Die von Hagane besessene Tsubaki will das Glück der beiden jedoch nicht einsehen, wodurch sie mit allen ihr nur zu Verfügung stehende Mitteln das Glück der Beiden verhindern will. Ein Geschichte aus Hass, Neid, Eifersucht, Trauer und Liebe beginnt...
Fazit
Die Story selbst ist wirklich extrem kurz, denn der Manga umfasst insgesamt 165 Seiten, wovon 101 Seiten die Story ausmachen. Die restlichen Seiten beinhalten 2 Kurzgeschichten ("Hotaru" und "Himejion"), sowie das Nachwort von Misuzu Asaoka. Die Story selbst macht also in etwa die Hälfte des Mangas aus, da man auch noch die Werbung dazurechnen muss. Aus diesen Grund ist die Geschichte auch sehr schwer zu verstehen, da sich der Inhalt der Geschichte auf nur 101 Seiten beschränkt hat.
Von den zeichnerischen Talenten finde ich die Darstellung der Körper sehr schön, da die Kleider der weiblichen Charaktere sehr detailreich dargestellt worden sind.
Was ich am Cover auch noch sehr schön finde ist, dass der Titel "Der Prinz mit den gläsernen Schwingen" auf eine Hochglanzfolie aufgedruckt wurde.
© Kara © Mizusu Asaoka 2003/ © 2004 - 2007 TOKYOPOP® GmbH
Wir danken TOKYOPOP für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
|