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Emma - Eine viktorianische Liebe Vol. 3
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Worum geht es?
Das London des 19. Jahrhunderts. Die
Trennung der Stände in Arm und Reich ist zu dieser Zeit noch sehr
bedeutend. Wir begleiten einen jungen Kaufmann, der seine ehemalige
Gouvernante besucht. Als er an der Türe läuten will, geht diese
plötzlich auf, der junge Herr stößt sich den Kopf, das Dienstmädchen
der Gouvernante hatte die Tür geöffnet, sie konnte nicht ahnen das
William dahinter steht. Während Mrs. Stowner über die alte Zeit
plaudert in der William noch ins Bett machte, kann er kaum die Augen
vom Dienstmädchen Emma wenden. Er lässt absichtlich seinen Handschuh
liegen, damit Emma ihm folgen muss...
Extras
Als Extra bei der DVD beiligend sind:
- Galerie - Textless Opening - Textless Ending - Informationen zu: - TOKYOPOP Webseite - Staff & Cast - Deutsche Produktions-Credits - Anime-Programm bei Tokyopop
Technische Informationen
Laufzeit: ca. 75 min. Ton & Sprache: Deutsch Dolby 2.0 / Japanisch Dolby 2.0 Video: 16:9 Untertitel: Deutsch
Die Hauptcharaktere

Emma
Damals
hat sie als kleines Mädchen bei Mrs. Stowner angefangen, als ihr
Hausmädchen zu arbeiten. Sie bekommt viele Liebesbriefe, die sie alle
immer dankend ablehnt. William ist der erste, in den sich Emma anscheinend auch verliebt hat.

Mrs. Stowner
Stellte damals Emma als Hausmädchen ein. War die Gouvernante von William Jones und ist wohlhabend. Sie bekommt mit, wie sich William in Emma verliebt und beobachtet amüsant das Treiben.

William Jones
Der älteste Sohn einer
Kaufmannsfamilie, die sehr wohlhabend ist. Er soll mal in die
Fußstapfen seines Vaters treten, vernachlässigt zur Zeit aber seine
Pflichten, da er lieber gerne seine Zeit mit Emma verbringt. Eine Liebe
zu einem Hausmädchen ist in dieser Zeit, des alten viktorianischen
London, nicht möglich. Dennoch versucht sich William Emma zu nähern.
Episodenguide für Volume 3
Episode 7: Crystal Palace
Dieses mal ist William voller Mut und lädt Emma zu einem Ausflug in den Kristallpalast ein. Als Emma Mrs. Stowner darum betet, ihr einen Nachmittag freizugeben, bekommt Emma gleich einen ganzen Tag frei. Sie bekommt sogar ein schickes Kleid von Mrs. Stowner, welches sie selbst in jungen Jahren trug, und darf dieses zu ihrem Ausflug mit William tragen. Im Kristallpalast angekommen, ist Emma überwältigt. So viele schöne Dinge gibt es dort zu bestaunen. Als die beiden sich für eine Verschnaufspause in eine Ecke setzen, bemerken sie gar nicht wie schnell die Zeit vergeht...
Episode 8: Die Uhr
In dieser Episode passieren nicht ganz so erfreuliche Dinge, denn Mrs. Stowner geht es zunehmend schlechter mit ihrem schlimmen Bein. Sie weigert sich ihre Mahlzeiten zu sich zu nehmen und Emma macht sich immer mehr Sorgen. Als dann Mrs. Stowners Taschenuhr stehen bleibt, bringt Emma sie zur Reperatur und bekommt von William die Nachricht, dass er seinem Vater endlich sagen möchte, was er für Emma empfindet. Emma weiß schon jetzt, dass dies nicht gut gehen kann...
Episode 9: Alleine
Als ob die stehen gebliebene Taschenuhr ein Zeichen gewesen wäre, verstirbt Mrs. Stowner kurz darauf. Zur Beerdigung kommen nur wenige Freunde, nicht mit dabei ist zum Beispiel William, der keine Benachrichtigung zu Mrs. Stowners Tod erhalten hat. Doch Emma beschäftigen andere Dinge, wie zum Beispiel die Frage, wo sie nun hingehen soll. Sie hat keine Herrin mehr, muss das Haus verlassen und ist mutterseelen allein.
Menü
Das
Menü ist in Ocker Tönen gehalten und mit einer ruhigeren
Musik unterlegt. Jedes Menü hat eine andere Titelmusik. Wobei mir
aufgefallen ist, das die Musik vom Hauptmenü am lebendigsten ist. In
jedem Menüpunkt ist der Hintergrund animiert und bewegt sich. Während
im Hauptmenü eher die Stadt gezeigt wird, werden in den anderen Menüs
Dinge aus dem Haus, in dem Emma arbeitet, gezeigt.
Das Menü ist
wirklich sehr passend zum Anime konstruiert worden und wird von mir mit
einer 2 bewertet. Die Verschnörkelungen sowie alle anderen Elemente
geben ein harmonisches Zusammenspiel.
Hauptmenü Kapitelauswahl

Extras Sprachauswahl

Fazit
Irgendwie
ist der Anime, von der Qualität her, nicht gestochen scharf. So ein
leichter Dream-Effekt, vor allem wenn es im Anime Abends ist, ist zu
sehen. Ansonsten finde ich die DVD echt gut gelungen! Den Anime an
sich, finde ich auch sehr schön. Das viktorianische London, in dem es
sehr wichtig ist zur Oberschicht zu gehören. Ansonsten ist man nichts
wert in der Gesellschaft. Genau dieses Prinzip finde ich spannend. Es
gibt soviele Romance, Action und Fantasy Anime. Aber Emma, ist der
einzige dieser Art, der mir jemals untergekommen ist. Also wirklich
empfehlenswert! Die Charaktere sind einfach gehalten. Man muss es einfach gesehen haben! :-) In dieser Volume passieren einige unerfreuliche Dinge. Da hätten wir den Tod von Mrs. Stowner und natürlich die Tatsache, dass Williams Vater alles andere als begeistert ist, dass sich sein Sohn in ein Dienstmädchen verliebt hat. Vol. 3 sprudelt nur so über, voller Gefühle.
Review zum Anime
- Emma - Eine viktorianische Liebe
© Chiara © Kaoru Mori · enterbrain, inc./Emma Production Committee/ TOKYOPOP® GmbH
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei Tokyopop bedanken, für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionexemplares.
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