Story


Kotaro und sein Hund Tobimari sind ständig auf der Flucht vor den chinesischen Ming und sind so zum Stehlen gezwungen, um zu überleben. Eines Tages treffen sie jedoch auf einen namenlosen Samurai, welcher sie vor den chinesischen Verfolgern beschützt. Während des heftigen Kampfes trägt Tobimaru jedoch eine schwere Verletzung zurück, woraufhin Kotaro den namenlosen Samurai dafür bezahlt, sie zu einem Medizinmann zu bringen. Während ihrer Reise entwickelt sich ein Band zwischen den Beiden und man erfährt, dass jeder der Beiden eine tiefe Vergangenheit in sich trägt. Wird Tobimaru gerettet werden und kann Kotaro seinen chinesischen Verfolgern endgültig entkommen?
 

 


 

Fazit

Sword of the Stranger beinhaltet eine simple, jedoch wirklich interessante Story. Jeder Charakter hat eine eigene tiefe Vergangenheit, welche wirklich gut ineinander übergehen. Zudem wird der Film auf eine interessante Weise eingeleitet und die eigentliche Story bildet sich erst im Laufe der Zeit. Auf diese Weise kann man die einzelnen Charaktere und ihre Motive kennen lernen, was der ganzen Handlung einen klaren Hintergrund gibt.

Vom Zeichenstil her, muss man hier wirklich die sehr detaillierten Landschaften erwähnen. Der Hintergrund für jede Szene ist wirklich bis ins kleinste Detail wunderschön gezeichnet. Die Charaktere selbst sind ebenfalls sehr gut gelungen und jede einzelne Person ist auf ihre Weise einzigartig gezeichnet. Von der Farbwahl her, hält sich der Film eher an blasse, melancholisch wirkende Farben, was den gesamten Hintergrund der Story zusätzlich unterstützt.
Ein weiteres Lob sollte für die Kampfszenen ausgesprochen werden. Die Animation ist in diesem Bereich enorm gut gelungen und die Schwertkämpfe sind sehr flüssig und fesseln jeden Zuschauer sofort.

Was den Sound betrifft ist Sword of the Stranger meiner Meinung nach jedoch noch ausbaufähig. Die Hintergrundmusik ist zwar wirklich gut gelungen, wird aber meiner Meinung nach ein wenig zu selten eingesetzt, was aber im Endeffekt vom eigenen Geschmack abhängt.

Um alles zusammenzufassen, kann ich nur sagen, dass Sword of the Stranger auf jeden Fall sehenswert ist, und meiner Meinung nach zu den besten bisher erschienenen Filmen zählt. Ich habe jede Minute dieses Filmes genossen, und kann ihn nur wärmsten Herzens jedem Anime-Fan weiterempfehlen.

 

 

 

 

© Hime-sama

© Fumihito Takayama


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Autor:
Shiva
Geschrieben:
17.01.2010 / 11:39
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Charakter-Design:
Tsunenori Saito
Entstehungsjahr:
Japan 2007
Erfinder:
Fumihito Takayama
FSK:
16 Jahre
Genre:
Action, Samurai
Herausgeber:
Animaze (D)
Laufzeit:
ca. 102 Minuten
Musik:
Naoki Satô
Originaltitel:
Stranger Mukou Hadan
Produktion:
BONES
Regie:
Masahiro Andô
Veröffentlichung:
26.02.2010 (D)