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Story
Spike und Jet sind zwei Kopfgeldjäger die versuchen sich durchs Leben zu schlagen. Von gesuchten Schwerverbrechern über Drogenschmuggler bis hin zu verloren gegangenen Wertsachen - solange die Bezahlung stimmt erledigen die beiden den Job. Zusammen bilden die Zwei sowie ihr Welsh Corgi, welchen sie bei einem ihrer Aufträge aufnahmen, die Besatzung des Raumschiffs „Bebop“ und leben glücklich ihre Tage dahin, doch jeder von ihnen birgt eine dunkle Vergangenheit, die sie einzuholen droht…
Fazit
Obwohl ich mich selbst nicht wirklich zu den Fans von Anime zähle, die keine wirkliche Story haben sondern lediglich Episoden-basierend sind, so hat mir Cowboy Bebop doch sehr gut gefallen. Die Story ist zwar recht simpel, dennoch sehr interessant mit zu verfolgen. Es ist zwar kein durchgehender „roter“ Faden zu erkennen, aber ich habe die einzelnen Episoden als „Module“ betrachtet, die schlussendlich die gesamte Story komplett vervollständigt darstellt, weswegen Cowboy Bebop wohl kein reiner Episoden-basierender Anime ist.
Der Sound ist recht simpel gehalten und meiner Meinung nach an vielen Stellen mangelhaft, dieser Punkt ist meiner Meinung nach sehr stark ausbaufähig. An vielen Stellen hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt, was man durch einen wirklich guten Soundtrack leicht erreichen hätte können. Dennoch muss ich anmerken, dass die Musik, welche bei den dramatischeren Szenen eingeblendet wird, sehr passend war und die zahlreichen Rückblicke in die Vergangenheit der Charaktere wirklich gelungen unterstützt. Der Zeichenstil ist gewöhnungsbedürftig, aber keinesfalls schlecht, soviel muss ich sagen, doch die Animation ist, obwohl Cowboy Bebop doch ein älteres Stück in der Geschichte der Anime ist, wirklich gut gelungen und wirkt flüssig, die Kampfszenen sind durch diesen eigenen „älteren“ Stil auf jeden Fall einzigartig und ein großer Pluspunkt dieser Serie.
Letzten Endes ist und bleibt der beste Aspekt von Cowboy Bebop jedoch der Entertainment-Faktor. Dadurch dass die Story Episoden-basierend war, kann man leicht eine Folge schauen und danach einige Zeit pausieren, da die einzelnen Episoden keine direkte Verbindung haben. Die in den einzelnen Substories dargestellten Episoden sind dadurch nicht unnötig in die Länge gezogen und somit sehr spannend zu schauen. Die fesselnden Kampfszenen tragen natürlich auch ihren Teil dazu bei, und die interessanten Fakten, welche man über die einzelnen Charaktere erfährt, runden das Ganze ab.
Alles in allem kann ich wirklich jedem Cowboy Bebop ans Herz legen, sicherlich wird für jeden Geschmack etwas dabei sein. Selbst wenn man für eine längere Zeit keine Folge schaut, hat man kein Problem der Story zu folgen und ist somit flexibler als mit einigen anderen Anime unterwegs. Zuletzt noch, selbst wenn man wie ich zu den Personen zählt, die Episoden-basierende Anime weniger mögen, sollte man Cowboy Bebop doch eine Chance geben.
©
Hime-sama
© 2007 Hajime Yatate/Kadokawa Shoten
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| Autor: |
| Shiva |
| Geschrieben: |
| 04.08.2010 / 21:43 |
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| Autor: | | Hajime Yatate | | Episoden: | | 26 | | FSK: | | 16 Jahre | | Genre: | | Action, Science Fiction, Comedy, Shounen | | Musik: | | Yoko Kanno | | Produktionsjahr: | | 1998 | | Regisseur: | | Shinichiro Watanabe | | Studio: | | AV Visionen GmbH |
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