Story
Das Ganze spielt sich in New York der 20er Jahre ab, wo Dämonen und Poltergeister den Menschen das Leben schwer machen. Die Nonnen des Magdalena Ordens versuchen diese mit allen Mitteln und speziellen Waffen zu beseitigen. Darunter befindet sich die sehr temperamentvolle und ungestüme Schwester Rosette Christopher (16) mit ihrem treuen Partner Chrono, der in Wirklichkeit ein echter, aber sehr liebenswerter, Teufel ist. Die Ordensleiterin Schwester Kate Valentine ist nicht gerade begeistert von Chrono und Rosette, denn sie bringen sie des Öfteren zur Verzweiflung. Sie erledigen zwar ihre Missionen mit Erfolg, doch muss fast immer ein Dienstauto oder sogar ein ganzer Häuserblock daran glauben. Schwester Kate weiß oft keinen Rat, wenn es um Rosette geht. Pater Remington sieht das Ganze nicht so streng und hilft Rosette auch dabei, ihre Fehler wieder gut zu machen. Er ist wie ein Ziehvater für sie.
Eine neue Mission bricht an. Rosette und Chrono schaffen es ein 12 jähriges Mädchen namens Azmaria aus den Klauen eines Teufels zu befreien. Dieses Mädchen besitzt die Fähigkeit die Wunden der Menschen durch ihren Gesang zu heilen. Rosette ist verwirrt. Sind dies doch die gleichen Fähigkeiten, die ihr kleiner Bruder Joshua auch besaß und der 4 Jahre zuvor ebenfalls von einem Teufel entführt worden ist und spurlos verschwunden ist. Von Pater Remington erfährt sie, dass sowohl Joshua als auch Azmaria zu den 7 Aposteln gehören sollen. Das sind Menschen, die von Gott eine spezielle Fähigkeit zugeteilt bekommen haben.
Sind Azmaria und Joshua wirklich zwei von den so genannten „Aposteln“?
Warum hat es der Teufel auf diese abgesehen und was haben sie mit ihnen vor?
Findet Rosette durch das Mädchen endlich eine Spur, die zu ihrem verschollenen Bruder führt?
Was verbindet Rosette und Chrono eigentlich und was hat es mit dem Amulett um Rosettes Hals auf sich?
Fazit
Also ich bin ein echter Fan von diesem Anime! Die Story gefällt mir sehr gut und dank Rosette gibt es immer wieder was zu lachen. Trotz Lachanfälle ist dieser Anime aber nicht für die Kleinen gedacht, da es doch ziemlich gewaltsam vor sich geht, wenn sie die Dämonen bekämpfen (vergleichbar mit Hellsing nur nicht ganz so blutig). Vom Schlusslied "Sayonara Solitia" bin ich richtig begeistert. Der Titelsong hätte meiner Meinung nach etwas mystischer sein können, ist aber so auch nicht schlecht. Das Einzige das ich bemängeln kann, ist, dass die Farben nicht so gut rüber kommen und man den Eindruck hat, es sei die ganze Zeit Nebel. Außerdem finde ich die Hintergrundmusik an manchen Stellen zu laut, sodass man nicht mehr richtig verstehen kann, was gerade (in einem Kampf zB) gesprochen wird.
Für Leute die nichts gegen Schießereien haben, ist dieser Anime wärmstens zu empfehlen!
© Shiva
© OVA Films / Daisuki Moriyama
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