Story
Yoshimi wohnt mit ihrer fünfjährigen Tochter Ikuko in einer Hochhauskaserne. Da die Miete günstig ist, obwohl das Hochhaus im Stadtzentrum liegt, kann sie dort mit ihrer Tochter leben, da sie ihren Mann verlassen hat. Yoshimi arbeitet als Redakteurin in einem Verlag und korrigiert die Werke vom Schriftsteller Ha Kaijin. Dieser schreibt Psycho Thriller in denen es immer um Morde geht. Aus diesem Grund hat Yoshimi Angst, dass sie eines Tages von den Thriller verrückt werden könnte.
Als ihre Tochter eines Tages Feuerwerkskörper im Kindergarten geschenkt bekommt, geht sie zu Hause mit ihr auf das Dach um diese dort anzuzünden. Als sie das Dach betreten, fällt ihr sofort der große Wassertank ins Auge. Nachdem Ikuko fertig ist, will sie noch auf dem Dach spielen und entdeckt in der Nähe des Wassertanks eine kleine Tasche mit einem süßen Hasen drauf. Als sie ihn aufheben will, gibt Yoshimi ihr eine Backpfeife, da sie nicht möchte, dass Ikuko diese Tasche anfasst. Als die beiden dann zum Hausmeister, samt der Tasche, gehen, erzählt dieser ihnen, dass die Tasche von der Tochter der Mieter im 2. Stock sein könnte. Doch diese sind schon seit einem Jahr ausgezogen, nach dem schlimmen Vorfall von vor 2 Jahren.
Später erzählt ihr der Hausmeister was vor 2 Jahren passiert ist. Die kleine Mi-chan verschwand damals spurlos und die Polizei suchte alles nach ihr ab. Vor dem Vorfall wurde der Wassertank das letzte mal gereinigt und seitdem kümmerte sich keiner mehr um den Tank. Als der Hausmeister damals die kleine Mi-chan im Treppenhaus traf, hatte sie lauter blaue Flecken am Arm. Als er sie fragte woher die Flecken kamen, meinte sie nur, dass sie gestolpert sei. Doch der Hausmeister ist der festen Überzeugung, dass Mi-chans Mutter sie misshandelt hatte. Diese lebte auch getrennt von ihrem Mann und schien wohl irgendwann die Beherrschung verloren zu haben.
Was hat es also mit dem Wassertank auf sich? Das erfahrt ihr wenn ihr selber lest. ;-)
Fazit
Also jeder der 1 und 1 zusammen zählen kann, kann sich wohl denken, was es mit dem Wassertank auf sich hat. Es ist wirklich spannend gemacht aber die Geschichte ist auch irgendwie grausam. Die Zeichnungen sind wirklich gut und die "Grusel-Atmosphäre" kommt wirklich gut rüber. Dark Water ist für Horror-Fans und wird von mir erst ab 16 empfohlen. Es folgen nach der Geschichte Dark Water noch 3 andere Kurzgeschichten, in denen es aber eine ähnliche Handlung gibt. (Es gibt auch einen Film dazu, den ich allerdings nicht gesehen habe).
Anmerkung: Auf dem Covertext wird von einem Wasserfleck an der Decke gesprochen (der im Film aber vorkommt) doch im Manga gibt es keinen Wasserfleck an der Decke.
© Chiara © EMA and Meimu
Wir danken EMA für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
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