
Story
Das Leben der drei Kunsthochschulstudenten Yuta, Takumi und Shinobu ist ziemlich hart. Alle drei wohnen zusammen in der Nähe der Uni, in einem sehr schäbigen Appartement. Die drei fristen, üblich für einen Studenten, ein armes Schlucker Leben. Ihnen steht im Monat nicht sehr viel Geld zur Verfügung, d.h. im Klartext: kaum Geld für Nahrung.
Shinobu unternimmt immer mal wieder Streifzüge und kommt erst nach einigen Wochen, total fertig, zurück. Wenn er dann aber wieder auftaucht, bringt er immer viel zu Essen und ein wenig Geld mit. Die anderen Bewohner wissen zwar nicht wo Shinobu immer bleibt, aber Hauptsache er bringt was zu Essen mit. So auch diesmal; er taucht total verdreckt und fertig auf und bringt Kroketten im Überfluss mit. Die Bewohner sind dankbar, während Shinobu sofort ein schläft. Das Letzte worum er bittet ist, dass Yuta ihn morgen frühzeitig wecken soll da er zu einer wichtigen Vorlesung muss. Da er sie die letzten Jahre entweder vergessen oder verschlafen hatte, bekam er keinen Abschluss und musste wiederholen.
Am nächsten Morgen kriegen Yuta und Takumi Shinobu nicht wach. Nach etlichen Versuchen gelingt es ihnen doch und Shinobu rast zur Uni. Dort stellt ihnen Professor Hanamoto ein Mädchen vor, namens Hagumi Hanamoto, sie ist 18 Jahre alt und die Tochter des Cousins von Professor Hanamoto. Ab sofort wird Hagumi dort an der Uni studieren. Alle finden die sehr kleine, kindliche und niedliche Hagumi süß und sind fasziniert von ihr. Takumi versucht sich an sie ran zumachen und stellt sich erstmal vor, während Professor Hanamoto versucht seine kleine Hagumi, die er wie seine eigene Tochter versucht hat aufzuziehen, zu beschützen und sich mit Takumi anlegt. Yuta ist perplexer und fragt Hagumi ob sie mit ihm zusammen essen möchte.
Yuta, Takumi, Professor Hanamoto und Hagumi, die Hagu genannt wird, essen zusammen die restlichen Kroketten die Shinobu am Tag zuvor mitgebracht hatte.
Und prompt taucht Shinobu auf der schlichtweg begeistert von Hagu ist und sich einbildet das sie eine Korobokkuru ist. (Eine Fee aus den Sagen der Nordjapanischen Ainu) Er drückt ihr ein riesiges Pflanzenblatt in die Hand und fotografiert sie daraufhin.
Ein paar Tage später wundern sich Yuta und Takumi über das neuste Werk von Shinobu. Shinobu hat einen Fußabdruck von Hagus Füßen machen lassen und einen kleinen Schaukasten angefertigt. Neben dem Fußabdruck da drin, ist eine große Zigarettenschachtel und eine Zigarette. Hagus Fuß ist ungefähr noch kleiner als die Schachtel selbst.
Im Laufe des Manga entdecken Shinobus Mitbewohner noch seine Homepage auf die er z.B. die Bilder von Hagu veröffentlicht hat, mit der festen Überzeugung das sie eine Korobokkuru ist. Außerdem passieren noch einige andere Sachen.
Fazit
Im Manga muss man sich erstmal an den Zeichenstil gewöhnen, doch im Anime ist es eine wirklich fabelhafte und weiche Animation geworden. Die typischen kritzel Augen von Hagumi sind auch wieder vertreten und sehen so ziemlich lustig aus. Hagumi sieht zudem wunderschön und niedlich aus. An sich bin ich wirklich zufrieden mit dem Anime.
Im Anime kommen auch einige Stellen viel witziger rüber als im Manga. An Humor/Witz mangelt es sicherlich nicht.
© Chiara © Chica Umino
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