Jûbei- chan 2 
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… Ein ganzes Jahr ist bereits vergangen, seit sich Jiyû Nanahana nicht mehr in Jyûbei- chan, die Wiedergeburt von Jyûbei Yagyû, dem größten Schwertkämpfer aller Zeiten, verwandeln muss. Als Jyûbei- chan kämpfte sie wegen 300 Jahre alter Blutfehden gegen skurrile Möchtegernsamurais. Muss sie sich jetzt etwa erneut in Jyûbei- chan verwandeln?...



Story


Sie führt ein ganz normales und glückliches Teenager Leben: Sie geht in die dritte Klasse einer Junior High School auf dem Land. Sie hat viele Freundinnen und auch schon ihre ersten Verehrer. Jiy
û besitzt sogar einen kleinen, aber feinen Fanclub.

Doch so perfekt wie ihr Leben auch erscheinen mag ist es nicht. Eines Tages, auf dem Weg zur Schule, radelt die etwas naive Jiyû in Gedanken versunken in den Bambus-Hain. Dort scheint es so, als würde sie ihre Vergangenheit wieder einholen. Ihr fällt ein, wie sie das erste Mal auf Koinosuke Odagô traf. Er war 300 Jahre auf der Suche nach der Wiedergeburt von Jyûbei- chan und wurde schließlich in Jiyû fündig.

Noch völlig in Gedanken versunken taucht auf einmal ein kleiner Junge auf, welcher ihr eine herzförmige Augenklappe andrehen will. Diese Augenklappe soll Jiyû wieder in die Schwertkämpferin Jyûbei- chan verwandeln, ein Grund also für Jiyû auf dem schnellsten Weg von dem Bambus- Hain zu verschwinden.
In der Schule angekommen wird ihr eine neue Mitschülerin aus Russland vorgestellt: Frishia Yagyû.

Die beiden freunden sich schnell an und werden gute Freunde. Am nächsten Tag wollen sie miteinander bummeln gehen, als sie plötzlich einen mit Schwert und Sonnenbrillen bewaffneten Samurai des „Clans der nördlichen Yagyû“ über den Weg laufen. Er stellt sich unter den Namen Kitafurô vor und stammt aus Sibirien. Er will sie, Jyûbei- chan, zum Kampf herausfordern. 300 Jahre hat er auf einen Kampf gegen Jyûbei- chan gewartet. Die nun bereits in Jyûbei- chan verwandelte Jiyû besiegt Kitafurô mit Leichtigkeit. Doch als dieser verschwindet steht auf einmal eine ebenfalls aus Sibirien stammende, maskierte Frau, mit einem Pik- Zeichen als Augenklappe und goldenen Haaren vor ihr. Auch diese fordert sie zum Kampf heraus. Doch ganz anders als erwartet siegt nicht die als unbesiegbar geltende Jyûbei- chan, sondern ihre Herausforderin…

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wer sind die neuen Gegner aus Sibirien? Wer ist der Knabe, dem Jiyû im Bambus-Hain begegnet ist und woher hat er die herzförmige Augenklappe? Und dann stellt sich auch noch die Frage wer die Frau mit der Pik-Augenklappe ist und warum behauptet sie, sie sei die legitime Nachfolgerin von Jyûbei Yagyû? Und zu aller Letzt: Warum kann sie nicht so wie alle anderen ein normales Teenager Leben führen?

Es stehen viele Fragen offen. Wird Jiyû alle Antworten auf ihre Fragen finden?



Fazit


Jyûbei- chan ist ein sehr gelungener Anime von Akitarô Daichi. Die Charaktere sind im Allgemeinen recht ordentlich gezeichnet und heben sich gut untereinander ab. Die Musik ist auch völlig in Ordnung und ist recht abwechslungsreich. Schade, dass es noch keine geplante Veröffentlichung in Deutschland gibt!









© Kara

© Akitaro Daichi


Offizielle Webite: http://www.j2.bz


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Autor:
Kara
Geschrieben:
21.04.2006 / 06:23
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Episoden:
13
Erfinder:
Akitaro Daichi
Format:
TV - Serie
In Deutschland erschienen:
Nein
Jahr:
2004
Originaltitel:
Jubei-chan 2 ~Siberia Yagyuu no Gyakushuu~
Produktion:
TV Tokyo/ Madhouse