Punkt der UmkehrKeigo Sakuragi übt einen ziemlich unsicheren Beruf aus, denn er ist Theaterdrehbuchautor. Seine Stücke sind extravagant und gefallen nicht jedem, weswegen ihm dieser Beruf in letzter Zeit mehr Kummer als Freude bereitet. Dann erwischt ihn auch noch eine Schaffenskrise und er beschließt, für einige Tage Urlaub zu machen. Doch das diese paar Tage sein Leben so verändern werden, hätte er nicht gedacht... |
Story
Fazit
Eigentlich sind Hinako Takanagas Manga eher kitschig und beinhalten teils absurde Beziehungen oder Situationen. Doch dieser Manga ist um einiges reifer als ihre anderen Werke und enthält eine durchaus realistische Beziehung. Der Zeichenstil ist wie immer typisch für Hinako Takanaga, doch die Geschichte ist ruhiger und ernster. Auch mit der kitschigen Rasterfolie wurde sehr gespart, was natürlich die Ernsthaftigkeit nochmal unterstreicht. Trotz der Einzelbandlänge ist die Geschichte nicht zu dumpf und oberflächlich. Insgesamt ist es aber auch ein typisches Shonen Ai Werk, denn jede Menge Missverständnisse reihen sich aneinander und sorgen somit für ein wahres Gefühlschaos. Solange, bis es irgendwann die finale Klärung gibt. Für mich kein spannendes Konzept, aber die Hinako Takanaga Fans werden sich freuen. So gesehen ist Punkt der Umkehr für mich trotzdem ihr bestes Werk, welches ich Takanaga Neueinsteigern nur empfehlen kann.
© Chiara
© 2009 Hinako Takanaga/ Frontier Works Inc./
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