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Hoshin Engi


Hoshin Engi spielt in der Yin Dynastie des alten China die vom 16.-11. Jahrhundert v.C. andauerte. Neben der Welt der Menschen gibt es auch noch die Welt der Sennin, das Himmelreich. Auf der Erde hat sich eine böse Sennin, Dakki, den Kaiser Chu gefügig gemacht und herrscht mit ihm als Marionette über die Menschen. Diese leiden dabei, da Dakki ihnen hohe Steuern auferlegt um den eigenen Lebensstandart wahren zu können...

Story

Hoshin Engi spielt in der Yin Dynastie des alten China die vom 16.-11. Jahrhundert v.C. andauerte. Neben der Welt der Menschen gibt es auch noch die Welt der Sennin, das Himmelreich. Auf der Erde hat sich eine böse Sennin, Dakki, den Kaiser Chu gefügig gemacht und herrscht mit ihm als Marionette über die Menschen. Diese leiden dabei, da Dakki ihnen hohe Steuern auferlegt um den eigenen Lebensstandart wahren zu können.

In der Welt der Sennin wird ein Sennin der in der Ausbildung ist, ein Doshi namens Taikobo, mit einem Auftrag betraut: Er soll die Bösen Sennin auf der Erde besiegen und verbannen. Zu diesem Zweck bekommt Taikobo die „Hoshin Liste“. Auf ihr stehen die Namen von 365 Sennin die in die Verbannung geschickt werden sollen. Ausserdem bekommt er den Stab zur Bezwingung der Götter. Dieser Stab ist ein Paopei, ein Gegenstand der eine bestimmte Fähigkeit hat, wie zum Beispiel in diesem Falle, zum Angriff geeignet ist.

So gerüstet bricht Taikobo in auf in Richtung Erde, ohne zu wissen das die Böse Dakki bereits über sein Vorhaben informiert ist. Auf der Erde angekommen macht er auch sogleich Bekanntschaft mit einer Bösen Sennin, Shinkohyo, die auf der Hoshin Liste steht und sein Vorhaben an Dakki verraten hat. Er unterliegt ihr, kommt jedoch mit dem Leben und neuer Erfahrung davon. Der nächste Sennin der ihm begegnet ist ein Dämonen Sennin, geboren aus einer Sonnenanbeterin. Um ein Dorf zu retten, besiegt Taikobo ihn und hat damit der ersten Namen auf der Hoshin Liste gestrichen. Voller Selbstvertrauen besiegt Taikobo eine weitere Sennin, die wie sich herausstellt Dakkis Schwester ist. Mit ihr als Geisel schleicht sich Taikobo auf Dakkis Hof ein, um festzustellen das er seine Gegner vollkommen unterschätzt hat...



Fazit

Hoshin Engi basiert auf der Hoshin Legende, und verkörpert somit auch ein Stück weit chinesische Geschichte. Die Umsetzung von chinesischer Geschichte in einen Manga ist gut gelungen finde ich. Die Geschichte ist, soweit man es nach dem ersten Manga sagen kann, lustig und auch interessant. Auch wenn der Anfang etwas Flach scheint entwickelt sich die Geschichte schnell.






© schwix
©
EMA /
Ryu Fujisaki


Wir danken EMA für die Zusammenarbeit und die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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