Run, Bongu, Run!Bong-Gu und seine Mutter sind finanziell sehr schwach. Trotzdem nehmen sie die weite Reise nach Seoul auf sich, um endlich wieder den Vater von Bong-Gu zu treffen. Als seine Mutter versucht seinen Vater über das öffentlich Telefon zu erreichen, trifft Bong-Gu entzwischen auf ein Mädchen in seinem Alter, die gerade in einer Mülltonne etwas sucht. Als das Mädchen ihn bemerkt, läuft das Mädchen von Bong-Gu davon. Kurze Zeit darauf hat Bong-Gu das Mädchen eingeholt, und auch Bong-Gus Mutter ist wieder hier. Nur wenige Augenblicke darauf kommt auch ein alter Mann zu den Drei. Es stellt sich heraus, dass es der Opa von dem kleinen Mädchen ist. |

Story
Fazit
Der Manwha ist meiner Ansicht nach sehr schwer zu beurteilen. Also der Zeichenstil hat mir eigentilch gar nicht gefallen: Es sieht alles sehr nach aquarell aus, wodurch keine klaren Grenzen zu erkennen sind. Die Charaktere sehen teilweise echt sehr mies aus, insbesonders Bongu. Der letzte negative Punktliegt für mich darin, dass bevor der Manwha beginnt, eine Doppelseite ist, wo über dieses Werk philosophiert wird. Darin wird aber auch das Ende der Geschichte bereits erzählt, wodurch man im Grunde den Manwha dann eigentlich nicht mehr lesen müsste.
© Kara
© Cover by EMA & Byung-Joon Byun
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei EMA bedanken, für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionexemplars